©Vully Tourisme

DER STEIN DES ROLLENDES PALASTES

SCHLEUDERTE GARGANTUA DIESEN RIESIGEN FINDLING HIER HER? IST ER AUF EINEM GLETSCHER GEKOMMEN? ODER WURDE ER VON EINEM SEEMONSTER AUSGESPUCKT? UM DIE SPUREN ZU VERWISCHEN, NENNT MAN IHN AUCH AGASSIZ STEIN.

Bei einem Nickerchen auf dem Mont Vully stiehlt der Teufel Gargantua seinen Imbiss. Als der Riese dies bemerkt, wirft er Steine in Richtung des Vully. Einer von ihnen verschliesst die Höhle des Teufels. Bei Vollmond rollt der Stein weg und gibt den Eingang zur Höhle frei. Wer sich hineinwagt, sollte besser vor Mitternacht wieder herauskommen.

Auch die Wissenschaft hat eine Erklärung: Es handelt sich um einen Findling, der an den Flanken des Rhonegletschers den langen Weg von der Furka bis hier her zurücklegte.

Der «Stein des rollenden Palastes» wird auch Agassiz Stein genannt, zu Ehren von Jean-Louis Agassiz, der 1807 im Pfarrhaus von Môtier geboren wurde. Der berühmte Paläontologe hat die Vergletscherung nachgewiesen.
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