Pinte des Trois Canards

Freiburg

Mitten im mystischen Galterntal gibt es eine kleine Pilgerstätte für Forellenfreunde und Restaurantliebhaber: die hervorragende Pinte des Trois Canards. Im gemütlichen Haus weit hinten im Tal am idyllischen Fluss gelegen, kommen nur die besten Produkte der Region auf den Tisch. Etwa frische Fische, die nur wenige Meter hinter dem Haus aus dem Wasser gezogen wurden und von der exzellenten Küchenmannschaft zu einfachen Gerichten verwandelt werden. Unter Kennern ist die Adresse zudem für ihre vorzüglichen Wildgerichte bekannt. Während dem entspannten Abend in der wunderbaren Pinte kann man an die Anfänge des EHC Fribourg-Gottéron zurückdenken, dessen Namen und Ursprung auf das Tal zurückgeht und unweit des Restaurants gegründet wurde – und danach die Diskussion bei einem Verdauungsspaziergang zurück in die Stadt abschliessen.

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Galterntal

Freiburg

Das Galterntal (Vallée du Gottéron in Französisch) ist eine kleine, feine Idylle, die treppauf treppab über die Sprachgrenze führt. Der Ab- und Einstieg in die Schlucht geschieht bei der Ameismühle von Tafers, wo der kleine Fluss noch Galtera heisst. Dann geht es über zahlreiche Brücken und moosbedeckte Felsen durch die schattige Schlucht, bis die Galtera zur Gottéron wird und kurz darauf in die Saane mündet. Wer nach dieser ruhigen Wanderung durch das eindrückliche Stadttor wandert und über die geraniengeschmückte alte Holzbrücke in die Altstadt schreitet, kann nachvollziehen, dass sich die Zähringer hier pudelwohl gefühlt haben. Die Wanderung ist auch in die umgekehrte Richtung möglich.

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Begehbare Stadtmauern

Freiburg

Um sich vor Eindringlingen zu schützen, bauten die Freiburger zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert eine eindrückliche Stadtmauer. Bis heute sind Teile des mittelalterlichen Bauwerks gut erhalten und können individuell oder zusammen mit einem Stadtführer besichtigt werden. Der historische Rundgang führt zu sämtlichen Überresten der Mauer, darunter ein gut erhaltenes Bollwerk, sechs Türme und fünf Tore und  sieben Abschnitte von Wällen, der einen aussergewöhnlichen Panoramablick auf die Stadt bietet. Und während man durch das mittelalterliche Erbe der Stadt streift, fühlt man sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt.

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Cuchaule & Kilbisenf Atelier

Freiburg

Wer in die Boulangerie Saudan eintritt, fühlt sich wie Alice im Wunderland. Denn der Laden ist bis zur Decke gefüllt mit wunderbaren Kreationen; salzig und süss, würzig und cremig. Wer selber einmal hemmungslos mit feinen Zutaten hantieren möchte, der bucht einen Workshop, bei dem man als Schüler der vielfach ausgezeichneten Champions Gérald und Margrit Saudan, die Freiburger Spezialitäten Kilbi-Senf und knuspriges Safranbrot, Cuchaule AOP genannt, zaubern kann. Denn nicht nur für süsse Versuchungen wie Schokolade, Cupcakes oder Macarons sind sie Spezialisten, sondern auch für diese typischen freiburgischen Delikatessen: Die Saudans haben die richtigen Tipps, so dass Sie als waschechte oder waschechter FreiburgerIn die Stadt verlassen.

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Hôtel Au Sauvage

Freiburg

Im Herzen der Altstadt Freiburg liegt das von der Familie Chenaux geführte Hotel Au Sauvage. Die ursprünglichen Grundmauern aus dem 16. Jahrhundert sind gut erhalten und geben jedem der Zimmer einen eigenen, sehr persönlichen Charme. Das Hotel ist wunderbar gelegen und viele Sehenswürdigkeiten der Stadt sind nur einige wenige Schritte vom Haus entfernt. Im hauseigenen Restaurant werden in behaglicher Atmosphäre und mit sehr viel Herz geschmackvolle Speisen auf die Teller gezaubert. Die Kreationen von Küchenchef Serge Chenaux sind liebevoll raffiniert und entführen seine Gäste in vielfältige Geschmackswelten, die sich wie kleine Kunstwerke auf den Tellern auftürmen.

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