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Die 94. Generalversammlung des FTV ehrte vier Vorstandsmitglieder für ihr ausserordentliches Engagement für den Freiburger Tourismus. Aus diesem Anlass blicken wir auf die Wegstrecke dieser neuen Ehrenmitglieder zurück.

Ehrenpräsident
Jean-Jacques Marti trat 2007 in den Vorstand ein und übernahm drei Jahre später die Präsidentschaft. Als Direktor des Arbeitgeberverbandes des Kantons Freiburg lag es ihm besonders am Herzen, dem Tourismus den ihm gebührenden Platz in der Freiburger Wirtschaft einzuräumen. Der Fan von Geschwindigkeit und grosser Weite führte den FTV auf neue Wege, um die Herausforderungen der Globalisierung und der Digitalisierung zu meistern. Als Ehrenpräsident hat er nun selbst Gelegenheit, Gast weit entfernter Märkte zu werden.

Ehrenmitglieder
Tobias Zbinden trat 1993 als Präsident von GastroFribourg in den Vorstand ein. Als Restaurateur war er Vorstandsmitglied und Schatzmeister von GastroSuisse. Gleichzeitig war er fast zwanzig Jahre lang Präsident des Verwaltungsrates von GastroConsult. Der diskrete aber entschlossene Vizepräsident des FTV hat es stets verstanden, seine langjährige Erfahrung im Tourismus zu gegebener Zeit zu nutzen. Er tritt im selben Jahr wie der Präsident zurück, um die Kohärenz und Komplementarität ihres Tandems zu belegen.

Albert Michel trat ebenfalls 1993 als Vertreter des Kantons Freiburg dem Vorstand bei. An der Spitze einer der vier Wirtschaftssäulen führte er den Freiburger Tourismus auf den Weg von Innovation, Beharrlichkeit und Kühnheit. Als Mitglied des Strategie-Ausschusses des FTV nahm er an der Entwicklung der Tourismus-Strategie des Kantons «Vision 2030» teil. Albert Michel verlieh dem Freiburger Tourismus 26 Jahre lang die Dynamik, die für die Meisterung der zahlreichen Herausforderungen unerlässlich ist.

Jean-Pierre Thürler war seit 2004 Mitglied im Vorstand und übernahm schliesslich den Vorsitz der Finanzkommission. Er war treibende Kraft bei der Gründung von Les Bains de la Gruyère und prägte den Tourismus von Charmey während seiner Präsidentschaften beim Verkehrsverein, der Sociéte des remontées mécaniques und Charmey Tourisme. Der ehemalige in der Lokal- und Kantonspolitik tätige Grossrat setzte sich unermüdlich für die Interessen des Tourismus und die notwendigen öffentlich-privaten Partnerschaften ein.