Herkunft der Gäste von Fribourg Region

Das Freiburger Tourismus-Observatorium liefert wertvolle Informationen zur Herkunft der Gäste. Die Entwicklung 2016 auf dem französischen und dem italienischen Markt ist erfreulich.

Das Freiburger Tourismus-Observatorium setzt seine Analysen auf der Grundlage der bei den Leistungsträgern, den Besitzern einer kantonalen Gästekarte und dem Bundesamt für Statistik gesammelten Daten fort. Im ersten Jahr lieferte es der Marketingabteilung des FTV jedes Quartal die Statistiken der verschiedenen bearbeiteten Märkte.
 
Zu den vom Observatorium kommunizierten Ergebnissen gehören unter anderem die Informationen zur Herkunft der Gäste für das Jahr 2016. Die Analyse bestätigt die Treue der Schweizer Kunden, die für die verschiedenen Unterkunftstypen beobachtet wurde. Mit einem Marktanteil von 63,4 % in der Hotellerie erreichen die Schweizer Gäste in der Parahotellerie sogar 82,5 %, bei den Attraktionen sind es 49 %.
 
Frankreich folgt auf Platz 2, der Marktanteil des Landes verbesserte sich um erfreuliche 3,6 %, ebenso wie die italienische Nachfrage (+14,4 %). Wie auch bei den schweizweiten Ergebnissen ist für Deutschland (-5,5 %) und China (-37 %) ein Rückgang der Hotelübernachtungen zu verzeichnen. Die Angst vor terroristischen Anschlägen, der starke Franken und die Änderung des Systems für den Erhalt eines Visums beeinflussen im Besonderen die Aufenthalte der asiatischen Gäste.
 
Herkunft nach Kanton
Aus den im Rahmen der Gästekarte gesammelten Daten geht hervor, dass die meisten Hotelübernachtungen von Gästen aus den Kantonen Zürich, Waadt und Genf gebucht wurden. Auf nationaler Ebene sind Freizeitaktivitäten der Grund für 74 % der Übernachtungen, der Anteil des Geschäftstourismus beträgt 47 % für Kunden aus dem Kanton Zürich.
 
Herkunft nach französischer Region
Die meisten französischen Gäste kamen aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes (35,3 % Marktanteil), gefolgt von der Region Île-de-France (21,4 %) und Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine (12,5 %). Global gesehen sind Freizeitaktivitäten der Grund für 60 % der Aufenthalte, auf regionaler Ebene liegt der Geschäftstourismus mit 53 % für die Region Île-de-France und 52 % für die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine vorn.
 
Herkunft nach Bundesland
Die meisten deutschen Gäste kamen wenig überraschend aus den an die Schweiz angrenzenden Bundesländern: Bayern (19,3 %) und Baden-Württemberg (19,1 %), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (18 %). Interessanterweise ist festzustellen, dass sich deutsche Gäste in erster Linie aus geschäftlichen Gründen in der Schweiz aufhalten (57 %), für Baden-Württemberg erreicht der Anteil des Geschäftstourismus sogar 70 %.
 
Die Statistiken des Freiburger Tourismus-Observatoriums stehen hier zur Verfügung: http://www.fribourgregion.ch/de/Z3930/observatoire-fribourgeois-du-tourisme

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